Berufsunfähigkeitsversicherung zu teuer? Fatale Irrtümer rund um die BU-Versicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage wissen weniger als 20 Prozent der befragten Deutschen etwas mit dem Begriff einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU-Versicherung) anzufangen. Demzufolge besitzen nur etwas über 40 Prozent überhaupt eine BU-Versicherung.

Fatalerweise stellt die Arbeitskraft des Einzelnen für diesen oftmals die einzige Einnahmequelle dar. Diese ist (dies geht aus aktuellen Umfragen hervor) jedoch oftmals schlechter abgesichert als das eigene Auto oder der Hausstand. Besonders auffällig: Mehr als die Hälfte der befragten Personen glaubt, dass der Staat im Falle von Berufsunfähigkeit betroffenen Personen ausreichende finanzielle Hilfen bereitstellt, was natürlich ein Irrtum ist.

Außer der Grundsicherung in Form von ALG II Leistungen (Hartz IV) hat der Betroffene in der Regel keinerlei staatliche Unterstützung seitens des Staates zu erwarten, wenn die eigene Erwerbsfähigkeit nicht mehr in ausreichendem Maße gewährleistet ist. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung zählt daher zu den Grundversicherungen, über die jeder arbeitsfähige Bürger in Deutschland verfügen sollte. Insbesondere in jungen Jahren zeichnen sich Berufsunfähigkeitsversicherungen durch geringe Beitragszahlungen aus, sodass eine umfassende existenzielle Absicherung für den Einzelnen keineswegs als großes finanzielles Opfer zu bezeichnen sein muss.

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