Diensthaftpflicht Privathaftpflichtversicherung

Privathaftpflichtversicherung Vergleich Angestellte im öffentlichen Dienst sowie Beamte sind für Schäden, die sie während der Tätigkeit in ihrem Amt verschulden, oft selbst verantwortlich. Das heißt, dass diese selbst sowohl für die Kosten als auch für die Folgekosten dieser Schäden aufkommen müssen. Unter Umständen kann das sehr teuer werden.

Aus diesem Grund ist eine Diensthaftpflicht im Rahmen einer Privathaftpflichtversicherung sehr sinnvoll für alle Angestellten um öffentlichen Dienst sowie Beamte.

Sofern zum Beispiel einer Lehrperson Geld, welches er/sie von der Schule oder den Eltern seiner/ihrer Schülerinnen und Schüler für eine Klassenfahrt erhalten hat, abhanden kommt, ersetzt die Diensthaftpflicht dieses bis zum vereinbarten Maximalwert. Auch wenn sich ein Kind im Unterricht verletzt oder aber ein Verwaltungsangestellter eine Fehlentscheidung trifft, kann der entstandene Schaden kostspielig sein. Auch in solchen Fällen greift der Versicherungsschutz einer Diensthaftpflicht.

Gegen einen geringen Aufpreis kann die Diensthaftpflicht in eine Privathaftpflichtversicherung von Angestellten im öffentlichen Dienst und Beamten aufgenommen werden. Dann kommt diese für Kosten von Personen- und Sachschäden während der Diensttätigkeit bis zur vertraglich vereinbarten Deckungsgrenze auf.

Es ist jedoch zu beachten, dass nicht jede Privathaftpflichtversicherung auch eine Diensthaftpflicht anbietet. Grundsätzlich kann eine Diensthaftpflicht nicht alleine, sondern nur als Erweiterung zur Privathaftpflichtversicherung abgeschlossen werden.