Wasserbett Hausratversicherung

Hausratversicherung Vergleich Wer sich ein Wasserbett sein Eigen nennt, schätzt wahrscheinlich hauptsächlich den Luxus eines bequemen Schlafes. Jedoch sollte man vor der Anschaffung auch das damit verbundene Risiko bedenken. Immerhin befinden sich darin hunderte Liter Flüssigkeit. Treten diese unkontrolliert aus, können enorme Schäden am Hausrat verursacht werden. Wer kommt in einem solchen Fall für die entstandenen Kosten auf? Muss man selbst bezahlen oder übernimmt die Hausratversicherung die Kosten?


In den Standardleistungen einer Hausratversicherung sind lediglich Schäden, die durch Leitungswasser hervorgerufen worden sind, abgesichert. Ein Wasserbett ist jedoch nicht mit Leitungsrohren verbunden und somit handelt es sich hierbei nicht um Leitungswasser. Daher sind Schäden, die durch austretende Flüssigkeit aus einem Wasserbett entstehen, nicht abgesichert.

Man kann allerdings bei den meisten Hausratversicherungen durch einen Zusatz solche Beschädigungen mit in die Leistungen aufnehmen lassen. Bevor man daher sein neues Wasserbett in der Wohnung/dem Haus aufstellt, sollte man sich bei seiner Versicherung über eine zusätzliche Absicherung informieren. Ansonsten kann austretende Flüssigkeit aus einem Wasserbett unter Umständen sehr teuer werden.

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Angeboten, bei denen der Wasseraustritt von einem Wasserbett bereits beitragsfrei mitversichert ist.