Personenschaden Privathaftpflichtversicherung

Privathaftpflichtversicherung Vergleich Verschuldet man eine Verletzung einer Person, so können schnell hohe Kosten auf einen zukommen. Wer zum Beispiel mit dem Fahrrad eine andere Person anfährt, diese daraufhin unglücklich fällt und sich dabei den Arm bricht, muss für Krankenhaus-, Arzt- und weitere Folgekosten aufkommen.

Um sich vor diesen hohen Schadensersatzansprüchen abzusichern, ist eine Privathaftpflichtversicherung unverzichtbar. Hier ist unter anderem ein Personenschaden in den Leistungen inbegriffen.

Unter einem Personenschaden versteht man allgemein einen ersatzpflichtigen Schaden, welcher eine Gesundheitsschädigung, eine Verletzung oder gar den Tod eines anderen Menschen zur Folge hat. Die Privathaftpflichtversicherung übernimmt in diesen Fällen zum Beispiel Krankenhauskosten, Behandlungskosten, Kurkosten, Umbaumaßnahmen bei verschuldeten Behinderungen, Schmerzensgeldansprüche, die Kosten für eine notwendige Umschulung des Verletzten, Rentenzahlungen oder auch Beerdigungskosten.

Der Personenschaden ist in der Privathaftpflichtversicherung bis zur vereinbarten Versicherungssumme abgedeckt. Meist entspricht diese der selben Deckungssumme wie für einen Sachschaden.

Auf jedem Fall sollte die Versicherungssumme ausreichend hoch gewählt werden, um am Ende nicht auf einen Teil der Kosten sitzen zu bleiben. Empfehlenswert sind 3, besser 5 Mio. Versicherungssumme für den Personenschaden.